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TrojanUVSwiftECT

TrojanUVSwift™ECT sind hydraulisch optimierte UV-Mitteldruckreaktoren in kompakter Bauform. Eingesetzt werden diese zur Reduzierung von Schadstoffen, Geruchsbildnern sowie endokriner Substanzen.

TrojanUVSwift™ECT Anlagen verwenden einen weiten Bereich des UV Spektrums um möglichst viele chemische Schadstoffe wie z.B. Pestizide und Arzneimittelrückstände zu beseitigen. Dies gilt auch für chemische Verbindungen, die den Geruch und Geschmack des Wassers beinträchtigen sowie die stets parallel ablaufende Desinfektion mit der selbst die weitgehend chlorunempfindlichen Protozoen sicher inaktiviert werden. Die kompakte Bauform machen den TrojanUVSwift ECT Reaktor idealerweise in vorhandene mehrstufige Aufbereitungsprozesse integrierbar. Dies gilt unabhängig von der Größe eines kommunalen Projekts.

Kompakter, hydraulisch effizienter Reaktor
Trojan Reaktoren, die zur  Behandlung von Geruchs- und Geschmacksstoffen verwendet werden, zeichnen sich im Vergleich zu Ozonanlagen – die zusätzlich einen Kontaktbehälter benötigen – durch einen insgesamt wesentlich geringeren Platzbedarf aus. Dies führt in der Konsequenz zu deutlich niedrigeren Investitionskosten. Alle UV Anlagen können von einer Seite aus gewartet werden, so dass diese in existierenden Rohrleistungssystemen problemlos integriert werden können. Die Bauweise ist so kompakt, dass selbst eine direkte Wandinstallation möglich. 
 
Umfassende Desinfektionsvalidierung
Die Desinfektionsleistung von TrojanUVSwift™ECT wurde  dokumentiert.  Die Validierung wurde durch einen unabhängigen Dritten (USEPA UV-Anleitungshandbuch 2006) durchgeführt. Im Trojan UV-Oxidationsprozess erfolgt die Desinfektion gleichzeitig mit der Schadstoffbehandlung.
 
System zur Wasserstoffperoxid-Dosierungssteuerung
Ein hochentwickeltes Steuerungssystem optimiert den UV-Oxidationsprozess durch die Steuerung der Wasserstoffperoxid-Dosierung, der Strahlerleistung und des Ein-/Aus-Status in Echtzeit. Dies minimiert die laufenden Betriebskosten, während die optimierte UV-Verteilung und die Dosierung von Wasserstoffperoxid gewährleistet werden.
 
Ideal für saisonbedingte Schadstoffe im Trinkwasser
Die UV-Geräte verfügen über zwei verschiedene Betriebszustände: Nur Desinfektion oder Desinfektion + Schadstoffbeseitigung. Deswegen kann ein Reaktor ganzjährig zur Desinfektion und gleichzeitig falls nötig zur Behandlung von Geschmacks- und Geruchsverbindungen wie 2-Methylisoborneol (MIB) oder Geosmin eingesetzt werden.
Systemeigenschaften 
Anzahl der Strahler
  • 8 - 16
Betriebsdruck
  • max.10 bar
Reinigungssystem
  • Keines
  • ActiClean™-Strahlerrohrreinigungssystem
Max. Wassertemperatur
  • 30°C
Reaktor
Werkstoff
  • 316L rostfreier Stahl 1.4404
Flanschtyp
  • DN 600 PN 10
  • DN 800 PN 10
NSF Zertifizierung 60
  • Ja
Schaltschrank
Werkstoff
  • Stahl, lackiert (grau)
Schutzart
  • IP 54
UL & CE-Zertifizierung
  • Ja
Ethernet-Netzwerkschnittstelle, Data Trending, Fernmodem
  • Ja
Strombedarf
Standard-Spannung
  • 480V, 3-phasig, 3-draht + Erde, 60Hz 
  • Andere Optionen verfügbar
  • Behandlung von saisonbedingtem Geschmack & Geruch

    Geschmacksbeeinträchtigungen Bedingt durch die häufig im Spätsommer auftretenden Algenblüten kommt es zur Bildung von Geosmin und 2 Methylisoborneol – 2 Substanzen, die einen erdigen bzw. modrigen Geruch- und Geschmack verursachen.

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  • Behandlung von Schadstoffen (AOP)

    Rohwässer unterschiedlicher Herkunft (Quell-, Grund,- und Oberflächenwasser) welche zur Trinkwassergewinnung herangezogen werden, können durch eine Vielzahl von unterschiedlichen chemischen und mikrobiellen Verunreinigungen beeinträchtigt werden. Wasserversorger sind dabei dem stetig steigendem Druck  der Öffentlichkeit ausgesetzt die Qualität des Trinkwassers gleichbleibend und nachhaltig auch und gerade  in Zeiten  des Klimawandels zu gewährleisten.

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  • Grundwassersanierung mit AOP

    Grundwässer sind in vielen Gegenden durch den örtlichen Eintrag einer Vielzahl von chemischen Schadstoffen wie z.B. MTBE, Benzen, Hydrazin, verschiedene Pestizide und andere industrielle Chemikalien so stark verschmutzt, dass diese nicht mehr zur Trinkwassergewinnung herangezogen werden können. Dies beeinträchtigt eine nachhaltige Wasserwirtschaft als auch die Flächennutzung, die nur über eine aufwendige Sanierung ermöglicht werden kann.

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