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TrojanUVFlex

Mit der revolutionären Solo Lamp™-Technologie bietet die TrojanUVFlex™ dem Anwender die energieeffizienteste Desinfektion bei extrem kompaktem Design.

Die TrojanUVFlex™ verfügt über die neuesten Entwicklungen in der Systemsteuerung, zur  Optimierung der Leistung, der Betriebskosten und  der Dokumentation und dient sowohl zur UV-Desinfektion als auch zur UV-oxidation.

Ideal zur Wasserwiederverwendung & Trinkwasseraufbereitung 

Die TrojanUVFlex™ ist perfekt geeignet zur Wasserwiederverwendung (Trink- und Brauchwasser) und zur Trinkwasseraufbereitung (einschließlich Zerstörung von Chemikalien wie 1,4-Dioxan und Desinfektion von bis zu 6-Log-Adenoviren).

Geringe Strahleranzahl, minimale Wartung, hohe Zuverlässigkeit, kompaktes Design

Durch die leistungsstarken und sehr energieeffizienten „Solo Strahler“ mit 1000 Watt sind weniger Strahler erforderlich, was weitere Vorteile bietet, wie z. B. in der Hardware (weniger Vorschaltgeräte und Schutzrrohre), weniger Wartungsaufwand, höchste Zuverlässigkeit und eine äußerst kompakte Standfläche (40-50 % geringer im Vergleich zu anderen hocheffizienten UV-Oxidationssystemen).

Die fortschrittliche Steuerung optimiert die Systemleistung automatisch (z. B. Energieverbrauch und Oxidationsmittel-Konzentration) und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung der Aufbereitungsziele. Es sind Daten für kritische Kontrollpunkte vorhanden, welche die Systemleistung für regelmäßige Berichterstattung anzeigen.


Kompaktes Design - Siehe TrojanUVFlex im GoPro-Stil

Verfolgen Sie die Reise der TrojanUVFlex™ zur unterirdischen Trinkwasseraufbereitungsanlage Berlin-Lichtenberg.

Die TrojanUVFlex™ kam als einziges Produkt für den verfügbaren Platz in Frage - so konnten kostenintensive und zeitaufwendige Baumaßnahmen vermieden werden.


Geringe Anzahl von Strahlern und hoher elektrischer Wirkungsgrad
Die 1000 Watt starke TrojanUV Solo Lamp™ kombiniert die Vorzüge von Nieder- und Mitteldruck-Strahlern bei beispiellosen Kosten- und Wartungsvorteilen.

Kompaktes Design
Das optimierte Kammerdesign und die modularen Gruppierungen der TrojanUV Solo Strahler ermöglichen eine kosteneffiziente Montage in extrem kompakten Räumen.

Leichte Bedienung & Wartung
Aufgrund der geringeren Anzahl von Strahlern, Vorschaltgeräten und anderen verbundenen Komponenten wird die Wartung bei maximaler Zuverlässigkeit verringert.

Bewährte Komponenten
UV-Sensoren, Wischsystem, Strahlerstecker, Vorschaltgeräte und Konsolen haben ihre Zuverlässigkeit in unseren TrojanUV-Systemen unter Beweis gestellt.

Flexible und fortschrittliche Aufbereitung
Kann für gleichzeitige UV-Desinfektion und Schadstoffabbau ausgelegt werden - entweder mit Wasserstoffperoxid oder mit Natriumhypochlorit.

Zerstört schädliche Verunreinigungen 
Ideal für die Behandlung von NDMA, 1,4-Dioxan und anderen chemischen Schadstoffen zur Herstellung von Wasser, das die Trinkwasservorschriften einhält oder sogar übertrifft.

Hochmoderne Steuerung 
Die intelligente und flexible Steuerung optimiert den Energieverbrauch und die Oxidationsmittel-Konzentration und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung der UV-Dosis und der Aufbereitungsziele. 

Kritische Kontrollpunkte vorhanden zum Überwachen der Leistung
Sämtliche Anforderungen wie UV-Dosis, Oxidationsmittel-Konzentration und Schadstoffreduzierung werden von der  Steuerung überwacht, der Verlauf protokolliert und ausgewertet.

Systemeigenschaften
Strahlertyp
  • TrojanUV Solo Lamp™ - Niederdruck, Hochleistungsstrahler High-output
Strahlerleistung
  • 1000 Watt
Strahlervorschaltgerät
  • Elektronisch, variable Leistung (30 % bis 100 %)
Gehäusewerkstoff
  • 2205 Duplex-Edelstahl
Flanschanschluss
  • DN1200 PN10
  • DN900 PN10 
Druckstufe
  • Bis 10 bar
Wischen der Schutzrohre
  • Optionales mechanisches Wischen
Netzwerkverbindung
  • AB Ethernet I/P, ProfiNet, Profibus, Modbus TCP/IP, Modbus RTU RS485
Validierung
  • DVGW, USEPA (ausstehend)
  • Kryptosporidien-Barriere

    Kryptosporidium ist ein gesundheitsgefährdendes Protozoen, das schwere Krankheiten verursachen kann. Diese chlorresistenten Parasiten werden mit UV-Strahlen inaktiviert.

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  • Primär-Desinfektion

    Bei der Verwendung von UV als Primär-Desinfektionsmethode kann die Dosierung chemischer Mittel reduziert oder darauf verzichtet werden, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten.

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  • Multi-Barrieren-Strategie

    UV-Desinfektion eignet sich hervorragend als Desinfektionsmethode in einer Multi-Barrieren-Strategie und schafft damit mehr Sicherheit für die Öffentlichkeit.

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  • Indirekte Trinkwasserwiederverwendung

    In vielen Ländern der Erde herrscht akuter Wassermangel. Darunter finden sich auch Industrienationen, wie z.B. die USA. Um sich diesem Problem zu stellen wird bereits seit einiger Zeit in Kalifornien die indirekte Wiederverwendung von Abwasser als nachhaltiges Mittel zur Regeneration der immer knapper werdenden Grundwasservorkommen praktiziert (Indirekt Potable Re-Use IPR).

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  • Behandlung von Schadstoffen (AOP)

    Rohwässer unterschiedlicher Herkunft (Quell-, Grund,- und Oberflächenwasser) welche zur Trinkwassergewinnung herangezogen werden, können durch eine Vielzahl von unterschiedlichen chemischen und mikrobiellen Verunreinigungen beeinträchtigt werden. Wasserversorger sind dabei dem stetig steigendem Druck  der Öffentlichkeit ausgesetzt die Qualität des Trinkwassers gleichbleibend und nachhaltig auch und gerade  in Zeiten  des Klimawandels zu gewährleisten.

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  • Grundwassersanierung mit AOP

    Grundwässer sind in vielen Gegenden durch den örtlichen Eintrag einer Vielzahl von chemischen Schadstoffen wie z.B. MTBE, Benzen, Hydrazin, verschiedene Pestizide und andere industrielle Chemikalien so stark verschmutzt, dass diese nicht mehr zur Trinkwassergewinnung herangezogen werden können. Dies beeinträchtigt eine nachhaltige Wasserwirtschaft als auch die Flächennutzung, die nur über eine aufwendige Sanierung ermöglicht werden kann.

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  • Wasserbehandlung mit UV-Licht: Giardia-Barriere

    Giardien ist weltweit zu finden und ist einer der häufigsten im Wasser entstehenden Parasiten. Mit UV-Sytemen werden Giardien inaktivieren, ohne dass Desinfektionsnebenprodukte entstehen.

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