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TrojanUVPhox

Die TrojanUVPhox™ sind hydraulisch optimierte UV-Niederdruckreaktoren mit energieeffizienten Hochleistungs-Amalgamstrahlern. Eingesetzt werden diese zur Reduzierung von Schadstoffen, Geruchsbildnern sowie endokriner Substanzen. Diese Anwendung eignet sich insbesondere zur Elimination von Nitrosaminen (NDMA), die durch die monochromatische Strahlung höchst effektiv behandelt werden können.

Die TrojanUVPhox™ bietet maximale Leistungsfähigkeit mit minimalem Energieverbrauch. Sie benötigt 50%-90% weniger Energie als andere ähnlich dimensionierte UV-Geräte. Durch den umfassenden Einsatz von Computersimulationen (CFD) in der Entwicklung, wie zum Beispiel der Simulation der Strömungstechnik, wurde  die TrojanUVPhox™ hydraulisch optimiert, um eine äußerst effiziente und kostengünstige UV-Aufbereitung zu gewährleisten. Die kompakte Bauart ermöglicht den Einsatz mehrerer Reaktoren in Serie und nutzt den häufig knappen Raum einer Wasseraufbereitungseinrichtung effizient.

Modularer kompakter Reaktor
Die UV-Geräte sind modular und vertikal übereinander einsetzbar – dies ermöglicht eine einfache Systemerweiterung ohne größeren Platzbedarf. Durch den umfassenden Einsatz von Computersimulation in der Entwicklung, wie zum Beispiel der Simulation der Strömungstechnik, wurde TrojanUVPhox™ optisch und hydraulisch optimiert, um eine äußerst effiziente und kostengünstige UV-Aufbereitung zu gewährleisten. Die kompakte Bauart ermöglicht den Einsatz mehrerer Reaktoren in Serie und nutzt den häufig knappen Raum einer Wasseraufbereitungseinrichtung effizient.
 
Hochleistungs-Amalgamstrahler
Die Trojan Amalgamstrahler liefern eine gleichmäßige, stabile UV-C Leistung bei verschiedenen Wassertemperaturen. Die Strahler haben eine garantierte Betriebszeit von 12.000 Stunden.
 
Anspruchsvolle Steuerungen
Die Steuerungen der UV-Anlagen und die Wasserstoffperoxiddosierung sind miteinander verbunden. Damit ist der reibungslose Betrieb mit minimalem Personaleinsatz gewährleistet. Leicht bedienbare, digitale und menügeführte Schnittstellen sorgen für einen reibungslosen Betrieb. Die Steuerungsschnittstellen sind nahtlos in die SCADA-Anlage integriert.
 
Bedienerfreundliche Anlage mit optionalem Reinigungssystem
Das optionale Reinigungssystem sichert die maximale UV-C Leistung zur Desinfektion und zur Oxidation der Schadstoffe.  Die Reinigung der Strahlerschutzrohre erfolgt während des Betriebes. Die Abschaltung der Anlage ist somit nicht notwendig.
Systemeigenschaften
Anzahl der Strahler
  • 12 bis 144 Strahler pro Reaktor
Strahlertyp
  • Hochleistungs-Niederdruckstrahler 
Reinigungssystem
  • Ohne
  • Automatisch 
Vorschaltgerät
  • Elektronisch, variable Leistung  (60 bis 100%)
Reaktor
Werkstoff
  • Rostfreier Stahl DIN 1.4404
Flanschanschlüsse
  • DN 100 PN10 bis DN 500 PN 10
Flanschorientierung
  • 3, 6, 9, oder 12 Uhr-Position 
Spannungsverteilung
Stromversorgung
  • 480V, 3-Phasen, 4-Leiter + Erde
  • Weitere Optionen verfügbar
Werkstoff
  • Stahl, lackiert
  • Edelstahl 1.4301
Schutzart
  • IP 54
Systemsteuerung 
  • SPS-basiert
  • Indirekte Trinkwasserwiederverwendung

    In vielen Ländern der Erde herrscht akuter Wassermangel. Darunter finden sich auch Industrienationen, wie z.B. die USA. Um sich diesem Problem zu stellen wird bereits seit einiger Zeit in Kalifornien die indirekte Wiederverwendung von Abwasser als nachhaltiges Mittel zur Regeneration der immer knapper werdenden Grundwasservorkommen praktiziert (Indirekt Potable Re-Use IPR).

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  • Behandlung von Schadstoffen (AOP)

    Rohwässer unterschiedlicher Herkunft (Quell-, Grund,- und Oberflächenwasser) welche zur Trinkwassergewinnung herangezogen werden, können durch eine Vielzahl von unterschiedlichen chemischen und mikrobiellen Verunreinigungen beeinträchtigt werden. Wasserversorger sind dabei dem stetig steigendem Druck  der Öffentlichkeit ausgesetzt die Qualität des Trinkwassers gleichbleibend und nachhaltig auch und gerade  in Zeiten  des Klimawandels zu gewährleisten.

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  • Grundwassersanierung mit AOP

    Grundwässer sind in vielen Gegenden durch den örtlichen Eintrag einer Vielzahl von chemischen Schadstoffen wie z.B. MTBE, Benzen, Hydrazin, verschiedene Pestizide und andere industrielle Chemikalien so stark verschmutzt, dass diese nicht mehr zur Trinkwassergewinnung herangezogen werden können. Dies beeinträchtigt eine nachhaltige Wasserwirtschaft als auch die Flächennutzung, die nur über eine aufwendige Sanierung ermöglicht werden kann.

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